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Geschichte

Dank der Liebe und der Hingabe, die das Konsorzium für das Land, den Weinbau und die Weinkunde gezeigt hat, können wir heute stolz unser „Primitivo“ zu den besten Weine zählen.

La storia del Consorzio Produttori Vini

Das Abenteuer des Konsorzium beginnt in der zweiten Hälfte der 20-er Jahren (seine Wurzeln jedoch sind älter), als die Regierung finanzielle Mittel bereitstellte, um Hersteller des Südens zur Vereinigung und Kooperation anzuspornen. Dies führte dazu, dass einige Weinbauer in Manduria neue Wege zur Vermarktung des Primitivo einschlugen.
Im Jahre 1928 wurde ein altes Gebäude gekauft, das für den „Verband“ dienen sollte. Vier Jahre später, am 9. Juli 1932, entstand daraus eine Genossenschaft mit der Gründung des Konsorziums für Weinhersteller in der Region von Manduria.

La storia del Consorzio Produttori Vini

Zwei wichtige Aspekte rufen grosse Bewunderung hervor. Einerseits die stabile Dirigierung des Weinkellers. In diesen 75 Jahren, wurde der Weinkeller nämlich von nur fünf Vorsitzende geführt. Andererseits beeindrucken die vielen angetretene Aktivitäten, um nicht nur den Wein, sondern auch Manduria selbst zur Geltung bringen zu können. Dies war eines der vielen Ziele, die schon der erste Vorsitzende im Jahre 1937 zu verfolgen versuchte: „…mit steter Arbeit, soll unser Name, die Stadt Manduria und unser besonderer Wein in Verbindung stehen“.

Wie es sich angehört, hängt der Erfolg des Unternehmens streng an dem des Produktes ab. Hier, in unserem Falle an den „Primitivo di Manduria“. Im ersten Moment wurde der Primitivo als mäßig eingestuft. Danach wurde er sogar misshandelt und gedemütigt. So entschied man sich, in der zweiten Hälfte der 90-er Jahren, den Kurs zu wechseln, indem man alles auf die Qualität und den Wert des Weines setzte. Dies brachte dazu, dass heute immer noch grossen Wert auf die Felder und auf gute Trauben gesetzt wird. Nicht zu vergessen ist natürlich die Zusammenarbeit unserer Mitglieder.
Dank der modernen Weinkunde, ist es uns möglich gewesen, Weine wie „Memoria“, „Lirica“, „Elegia“ und „Madrigale“ zu entwickeln und verkaufen. Die Daten zeigen, dass diese Weine nicht nur in Italien, sondern auch im Ausland sehr beliebt sind.
Das Konsorzium verfügt heute über 900 Hektaren an Weinfelder. Eine gute Hälfte davon wird heute noch, so wie es die Tradition will, ausschliesslich mit kleineren Baumstümpfen bebaut. Ganze 400 Weinbauern kümmern sich liebevoll um diese Bäumchen. Daher kommt auch ihr Name „Maestri in Primitivo“, also Meister in der Kunde des Primitivo.

In den letzten zehn Jahren haben sich an diesem Gut, viele Forschungsprojekte der CNR und der Universität in Bari, hinzugefügt. Dank dieser Projekte und der daraus folgenden Resultate, sollen die Fähigkeiten dieses noblen Weines herausgefiltert und gerühmt werden. Die Mission des Unternehmens ist es einerseits, den Kunden eine erstklassige Qualität zu gewähren. Andererseits nehmen wir uns vor, grosse Achtung gegenüber der Umwelt und der Hygiene zu zeigen. All dies hat uns ermöglicht, die Iso 9001 und Iso 14001 erreichen zu können. Aber wie jeden achtbaren Wein, musste auch der Primitivo di Manduria eine Geschichte haben, die erzählt, gelebt und gefeiert werden sollte. Im Wesen sollte ers eine treue Identität haben. Um dies zu verwirklichen, haben wir vom Konsorzium all unsere Energien und Ressourcen gespendet und aus dieser Investition ist unsere erfolgreiche Waffe entstanden. Im übrigen, welche Beziehung kann als willensstärker berücksichtigt werden, wenn nicht die, die zwischen dem Wein und seinem ursprünglichem Land, besteht? Dies hat dazu geführt, dass im Jahre 2001 ein ausgiebiger Museum in unserem Weinkeller aufgestellt wurde. Zwei Jahre später, im 2003 entstand außerdem die Zeitschrift “Alceo salentino”, die durch ihre lehrreichen Artikeln über Land- und Weinkultur, rasant viele Anhänger und Leser begeistert hat.

Consorzio Produttori Vini



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